Käsekuchen klassisch gebacken

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Ich liebe es, einen klassischen Käsekuchen zu backen, denn er ist für mich der Inbegriff von heimischer Gemütlichkeit. Die cremige Füllung, die auf einem knusprigen Boden ruht, ist einfach unwiderstehlich. Ich verwende frischen Quark und eine Prise Zitronenschale, um dem Kuchen eine besondere Note zu verleihen. Wenn ich diesen Käsekuchen zubereite, fühle ich mich, als würde ich in meine Kindheit zurückversetzt, wo meine Großmutter das Rezept mit viel Liebe zubereitet hat. Dieser Käsekuchen ist nicht nur ein Genuss, sondern auch eine schöne Erinnerung an gemeinsame Familienmomente.

Anja Reimer

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Anja Reimer

Zuletzt aktualisiert am 2026-01-14T11:04:17.110Z

Bei der Zubereitung meines Käsekuchens probierte ich verschiedene Quarksorten aus und fand, dass der beste Geschmack mit einer Mischung aus Vollfettquark und Magerquark entsteht. Diese Kombination sorgt dafür, dass der Kuchen eine perfekte Konsistenz erhält: cremig, aber nicht zu schwer. Außerdem verwende ich frische Zitronenschale, um dem Käsekuchen eine frische Note zu verpassen, die ihn besonders macht.

Ein weiterer Tipp, den ich gelernt habe, ist das langsame Abkühlen des Kuchens im Ofen bei leicht geöffneter Tür. Das verhindert das Reißen der Oberfläche und macht die Optik des Kuchens einfach schöner. Wenn ich diesen Käsekuchen serviere, bekomme ich immer Komplimente dafür, wie unglaublich gut er schmeckt und aussieht.

Warum Sie diesen Käsekuchen lieben werden

  • Cremige Füllung mit einem Hauch von Zitrone
  • Knuspriger Boden, der perfekt zusammenpasst
  • Ein Rezept, das Erinnerungen weckt und für jeden Anlass geeignet ist

Das Geheimnis eines perfekten Bodens

Der Boden eines Käsekuchens bildet das Fundament für das gesamte Dessert. Ich verwende gerne Butterkekse, da sie beim Backen eine herrlich knusprige Textur entwickeln. Wichtig ist, die Kekse wirklich fein zu zermahlen, um eine gleichmäßige Krümelbasis zu erhalten. Alternativ können Sie auch andere Keksarten ausprobieren, wie zum Beispiel Digestive-Kekse oder sogar Schokoladenkekse für eine variierte Geschmacksnote.

Achten Sie darauf, die geschmolzene Butter gut mit den Keksbröseln zu vermischen. Die Mischung sollte feucht, aber nicht zu klumpig sein. Nach dem Andrücken des Bodens in die Springform empfehle ich, ihn für etwa 10 Minuten in den Kühlschrank zu stellen, damit er fester wird und nicht beim Befüllen der Füllung zerbricht.

Die Kunst der cremigen Füllung

Die Füllung besteht hauptsächlich aus Quark, der nicht nur für eine schöne Cremigkeit sorgt, sondern auch den typischen leicht säuerlichen Geschmack des Käsekuchens gibt. Achten Sie darauf, frischen Quark zu verwenden oder eine gute Qualität zu wählen, da dies den Geschmack erheblich beeinflusst. Die Zugabe von Vanillezucker und Zitronenschale bringt zusätzlich eine angenehme Frische in die Füllung.

Beim Vermengen der Zutaten ist es wichtig, die Masse gut durchzurühren, bis sie völlig glatt und homogen ist. Ein Handmixer kann hierbei hilfreich sein, um Klumpen zu vermeiden. Das Vanillepuddingpulver sorgt nicht nur für Stabilität, sondern verleiht der Füllung auch eine feine Struktur. Hierbei gilt: nicht zu lange rühren, um Luftblasen zu vermeiden, die später beim Backen einen Riss verursachen könnten.

Backen und Kühlen für den perfekten Genuss

Das Backen des Käsekuchens erfordert etwas Geduld, aber das Warten lohnt sich! Bei 175°C im vorgeheizten Ofen backt der Kuchen etwa 60 Minuten. Es ist wichtig, nach der ersten halben Stunde die Ofentür einen Spalt zu öffnen, damit der Dampf entweichen kann. Dies hilft, ein Reißen der Oberfläche zu verhindern und gewährleistet eine gleichmäßige Backtemperatur.

Lassen Sie den Kuchen nach dem Backen bei leicht geöffneter Ofentür abkühlen. Dadurch wird der Temperaturunterschied zwischen dem Kuchen und der Raumluft verringert, was ebenfalls das Reißen verhindert. Nach dem Abkühlen sollten Sie den Kuchen für mindestens 4 Stunden in den Kühlschrank stellen; über Nacht ist ideal. So festigt sich die Füllung und schmeckt beim Servieren besonders gut.

Zutaten

Für den Boden

  • 200g Butterkekse
  • 100g Butter, geschmolzen

Für die Füllung

  • 500g Quark
  • 200g Zucker
  • 3 Eier
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 EL Zitronenschale
  • 1 Päckchen Vanillepuddingpulver

Zum Garnieren

Optional: Puderzucker und frische Früchte

Zubereitung

Boden zubereiten

Die Butterkekse in einem Mixer fein zermahlen und mit der geschmolzenen Butter vermengen. Die Mischung in eine gefettete Springform drücken und den Boden gleichmäßig verteilen.

Füllung vorbereiten

Quark, Zucker, Eier, Vanillezucker, Zitronenschale und Puddingpulver in einer Schüssel gut verrühren, bis die Masse glatt ist.

Käsekuchen backen

Die Füllung auf den vorbereiteten Boden geben und im vorgeheizten Ofen bei 175°C etwa 60 Minuten backen. Nach 30 Minuten die Ofentür einen Spalt öffnen, um ein Reißen des Kuchens zu vermeiden.

Abkühlen lassen

Den Kuchen im Ofen bei leicht geöffneter Tür abkühlen lassen, danach vollständig auskühlen und in den Kühlschrank stellen.

Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben und eventuell mit frischen Früchten garnieren.

Sekundäres Bild

Profi-Tipps

  • Die Verwendung von Quark aus der Region unterstreicht den Geschmack und die Frische des Kuchens. Außerdem sollte der Käsekuchen mindestens eine Stunde im Kühlschrank durchziehen, damit sich die Aromen optimal entfalten können.

Variationen des klassischen Käsekuchens

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, einen Käsekuchen zu variieren. Für eine fruchtige Note können Sie frische Beeren oder Kompott in die Füllung geben. Einfach 200g Beeren vorsichtig unter die Quarkmasse heben, bevor Sie sie auf den Boden geben. Dies bringt nicht nur Farbe, sondern auch eine erfrischende Süße.

Für eine schokoladige Variante können Sie geschmolzene Schokolade in die Quarkfüllung einrühren. Achten Sie darauf, die Schokolade abkühlen zu lassen, bevor Sie sie untermischen, um die Konsistenz der Füllung zu bewahren. Diese Alternativen machen Ihren Käsekuchen zu einem besonderen Highlight auf jeder Kaffeetafel.

Lagerung und Serviervorschläge

Nach dem vollständigen Abkühlen und Festwerden im Kühlschrank können Sie den Käsekuchen bis zu einer Woche aufbewahren. Decken Sie ihn gut mit Frischhaltefolie oder in einem luftdichten Behälter ab, damit er frisch bleibt. Ich empfehle, ihn nur in Stücke zu schneiden, wenn Sie ihn servieren möchten, um die Struktur der Füllung nicht zu beeinträchtigen.

Servieren Sie den Käsekuchen pur oder garnieren Sie ihn mit etwas Puderzucker, um einen eleganten Touch zu verleihen. Ein Klecks Schlagsahne oder eine frische Fruchtsauce dazu macht ihn zum perfekten Dessert für spezielle Anlässe, aber auch für einen gemütlichen Kaffeeklatsch im Freundeskreis.

Tipps zur Zubereitung und häufige Fehler

Ein häufiger Fehler beim Backen von Käsekuchen ist, die Füllung zu lange zu mischen, was zu einer Luftigkeit führt, die das Reißen verstärken kann. Achten Sie darauf, den Quark und die anderen Zutaten nur so lange zu vermengen, bis sie gerade eben kombiniert sind. Die Konsistenz sollte cremig, aber nicht luftig sein.

Wenn Sie feststellen, dass der Kuchen nach dem Backen noch zu weich erscheint, lassen Sie ihn länger bei leicht geöffneter Ofentür abkühlen. Dies hilft, die restliche Feuchtigkeit entweichen zu lassen und die Füllung festigen. Mit diesen kleinen Tipps gelingt Ihr Käsekuchen garantiert jedes Mal.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich den Käsekuchen auch ohne Zucker zubereiten?

Ja, Sie können einen Zuckerersatz verwenden oder die Menge reduzieren, um den Kuchen zu süßen.

→ Wie lange hält sich der Käsekuchen im Kühlschrank?

Der Käsekuchen bleibt im Kühlschrank bis zu einer Woche frisch, wenn er gut abgedeckt ist.

→ Kann ich Früchte in die Füllung geben?

Ja, frische oder gefrorene Früchte wie Himbeeren oder Erdbeeren können sehr gut ergänzt werden.

→ Brauche ich eine Springform?

Ideal ist eine Springform, da sich der Käsekuchen dadurch leichter herauslösen lässt, wenn er fest ist.

Käsekuchen klassisch gebacken

Ich liebe es, einen klassischen Käsekuchen zu backen, denn er ist für mich der Inbegriff von heimischer Gemütlichkeit. Die cremige Füllung, die auf einem knusprigen Boden ruht, ist einfach unwiderstehlich. Ich verwende frischen Quark und eine Prise Zitronenschale, um dem Kuchen eine besondere Note zu verleihen. Wenn ich diesen Käsekuchen zubereite, fühle ich mich, als würde ich in meine Kindheit zurückversetzt, wo meine Großmutter das Rezept mit viel Liebe zubereitet hat. Dieser Käsekuchen ist nicht nur ein Genuss, sondern auch eine schöne Erinnerung an gemeinsame Familienmomente.

Vorbereitungszeit30 Minuten
Kochzeit60 Minuten
Gesamtzeit90 Minuten

Erstellt von: Anja Reimer

Rezeptart: Backen & Desserts

Schwierigkeitsgrad: Einfach

Endmenge: 12 Stücke

Was Sie brauchen

Für den Boden

  1. 200g Butterkekse
  2. 100g Butter, geschmolzen

Für die Füllung

  1. 500g Quark
  2. 200g Zucker
  3. 3 Eier
  4. 1 Päckchen Vanillezucker
  5. 1 EL Zitronenschale
  6. 1 Päckchen Vanillepuddingpulver

Anweisungen

Schritt 01

Die Butterkekse in einem Mixer fein zermahlen und mit der geschmolzenen Butter vermengen. Die Mischung in eine gefettete Springform drücken und den Boden gleichmäßig verteilen.

Schritt 02

Quark, Zucker, Eier, Vanillezucker, Zitronenschale und Puddingpulver in einer Schüssel gut verrühren, bis die Masse glatt ist.

Schritt 03

Die Füllung auf den vorbereiteten Boden geben und im vorgeheizten Ofen bei 175°C etwa 60 Minuten backen. Nach 30 Minuten die Ofentür einen Spalt öffnen, um ein Reißen des Kuchens zu vermeiden.

Schritt 04

Den Kuchen im Ofen bei leicht geöffneter Tür abkühlen lassen, danach vollständig auskühlen und in den Kühlschrank stellen.

Zusätzliche Tipps

  1. Die Verwendung von Quark aus der Region unterstreicht den Geschmack und die Frische des Kuchens. Außerdem sollte der Käsekuchen mindestens eine Stunde im Kühlschrank durchziehen, damit sich die Aromen optimal entfalten können.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 380 kcal
  • Total Fat: 26g
  • Saturated Fat: 15g
  • Cholesterol: 195mg
  • Sodium: 85mg
  • Total Carbohydrates: 32g
  • Dietary Fiber: 3g
  • Sugars: 24g
  • Protein: 6g